Sportclub Schwarz-Weiss Niederembt e.V. 1976

S a t z u n g
Stand: März 2013, nach Beschluß vom 22. Februar 2013 geändert

I. Name, Sitz, Vereinsfarben, Geschäftsjahr, Zweck des Vereins

§ 1
Name, Sitz, Vereinsfarben, Geschäftsjahr

1. Der am 30.10.1976 in Niederembt gegründete Sportclub
    Schwarz-Weiß Niederembt hat seinen Sitz in Niederembt.
2. Der Name des Vereins kann nur durch eine Mitgliederversammlung mit
    einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen Mitglieder geändert
    werden.
3. Die Vereinsfarben sind schwarz-weiß.
4. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2
Zweck des Vereins

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
    Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
    Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.
    Dabei hat er sich insbesondere die sportliche Förderung der Jugend
    zum Ziele gesetzt. Im Bedarfsfall können durch Beschluß des
    Vorstandes neue Abteilungen gegründet werden.
2. Zur Erfüllung seiner Zwecke erhebt der Verein von seinen Mitgliedern
    Eintrittsgelder, Beiträge und Umlagen, deren Höhe die
    Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vereinsausschusses
    bestimmt. Der Vereinsausschuß ist berechtigt, im Bedarfsfall
    zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungsbeitrag zu erheben,
    um entstehende Mehraufwendungen (z.B. Versicherungskosten wegen
    erhöhter Unfallgefahr) abzudecken.
3. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie
    eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Etwaige Gewinne des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen
    Zwecke verwendet werden.Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen
    aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei Auflösung des Vereins
    lediglich die gemeinen Werte ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück.
5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins
    fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen
    begünstigt werden.
6. Der Verein hat Mitglied im Landessportbund (LSB) NRW, ggf. über
    die dem LSB angeschlossenen Fachverbände zu sein.
7. Der Verein enthält sich jeder politischen Betätigung.


II. Mitgliedschaft

§ 3

Mitglieder

1. Der Verein hat :

a. aktive Mitglieder
b. jugendliche Mitglieder
c. inaktive Mitglieder
d. Ehrenmitglieder
e. Fördermitglieder

2. Aktive Mitglieder sind solche, die eine der angebotenen Sportarten
    ausüben und nicht zu den Ehrenmitgliedern, inaktiven oder
    jugendlichen Mitgliedern zählen.
3. Als jugendliche Mitglieder gelten solche, die das 18. Lebensjahr noch
    nicht vollendet haben.
4. Inaktive Mitglieder sind solche, die keine der angebotenen Sportarten
    ausüben. Die inaktiven Mitglieder zahlen einen ermäßigten Beitrag;
    er soll nicht höher sein, als die Hälfte des insgesamt höchsten
    Beitrages. Ein Wechsel von der aktiven zur inaktiven Mitgliedschaft
    kann nur zum Jahresende durch schriftliche Erklärung gegenüber dem
    Vorstand vorgenommen werden.
5. Ehrenmitglieder sind solche, denen auf Vorschlag des Vereins-
    ausschusses die Ehrenmitgliedschaft verliehen worden ist.
    Die Verleihung soll auf Personen beschränkt werden, die sich
    innerhalb und außerhalb des Vereins um den Sport besonders verdient
    gemacht haben; sie soll nur in Ausnahmefällen vorgenommen werden.
    Ehrenmitglieder sind nicht zu Beitragszahlungen verpflichtet.
6. Fördermitglieder sind solche, die dem Verein über den gewöhnlichen
    Beitragssatz hinaus unterstützen wollen (Sponsoren). Fördermitglieder
    können auch juristische Personen werden. Es wird von ihnen eine
    natürliche Person bestimmt, welche die Rechte des Vereinsmitglieds
    wahrnimmt. Diese kann auch wie ein aktives Mitglied an den
    angebotenen Aktivitäten vollumfänglich teilnehmen. Der
    Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 100 €/Jahr und ist darüber
    hinaus frei bestimmbar. Auf Wunsch erhalten Fördermitglieder
    eine besondere Erwähnung in den vereinsinternen Publikationen,
    insbesondere im Webauftritt.

§ 4

Erwerb der Mitgliedschaft

1. Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt durch den Vereins-
    ausschuss. Ein schriftlicher Antrag ist erforderlich. Bei der Aufnahme
    von jugendlichen Mitgliedern ist die schriftliche Zustimmung des
    gesetzlichen Vertreters erforderlich.

§ 5

Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Jedes Mitglied hat Zutritt zu den sportlichen und gesellschaftlichen
    Veranstaltungen des Vereins, ist nach Maßgabe seiner Beitragszahlung
    und entsprechend der Spielordnung und - einteilung zur Benutzung
    der Sportgeräte und Sportanlagen des Vereins berechtigt und kann
    gemäß seinen sportlichen Fähigkeiten an den Wettkämpfen des Vereins
    teilnehmen. Die Teilnahme an Wettkämpfen kann von der Zahlung
    eines Kostenbeitrages oder Startgeldes abhängig gemacht werden.
2. Die Beiträge des Vereins sind Jahresbeiträge. Der gesamte
    Jahresbeitrag ist spätestens bis zum 10. Januar des laufenden
    Kalenderjahres fällig. Der Verein soll dadurch in die Lage versetzt
    werden, den Verpflichtungen nachzukommen, die ihm bei der
    reibungslosen Durchführung des Sportbetriebes entstehen.
    Der Jahresbeitrag soll durch Lastschrifteinzugsverfahren
    entrichtet werden. Das Beitragsjahr ist das Kalenderjahr.
    Die Mitglieder sind nach Maßgabe der Beitragsordnung zur
    Zahlung der Beiträge verpflichtet.
3. Die Mitglieder - außer Ehrenmitglieder - können durch Beschluß der
    Mitgliederversammlung aus besonderem Anlaß zu Sonderleistungen
    herangezogen werden. Jedes Mitglied kann zu Hilfeleistungen bei
    Veranstaltungen des Vereins gebeten werden.
4. Jedes aktive oder jugendliche Mitglied sollte sich nach Maßgabe
    seines sportlichen Könnens zu Wettkämpfen zur Verfügung stellen.
5. Die Beitragssätze werden jährlich von der Jahreshauptversammlung
    der Mitglieder neu festgesetzt oder bestätigt.
    Es sind Beitragssätze festzulegen für:

a. aktive Mitglieder
b. jugendliche Mitglieder
c. inaktive Mitglieder

6. Für Mitglieder, die sich noch in der Berufsausbildung befinden
    (Schüler, Auszubildende, Studenten, Referendare), sowie für
    Wehrpflichtige, Zivildienstleistende und behinderte Mitglieder
    mit einem Grad der Erwerbsminderung von mindestens 50 %, gelten
    die Beitragssätze für jugendliche Mitglieder. Diese Ermäßigung
    gilt längstens bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres, für behinderte
    Mitglieder, ALG2-Empfänger auch darüber hinaus. Die
    Inanspruchnahme des ermäßigten Beitrags hat das Mitglied unter
    Vorlage entsprechender Nachweise schriftlich gegenüber
    dem Vorstand anzuzeigen.
7. Für die Zeit, in der die Voraussetzungen des Abs. 6 nicht vorliegen,
    ist der anteilige Jahresbeitrag zu zahlen.
8. Kein Mitglied hat Anspruch auf Leistungen des Vereins, die dieser im
    Rahmen der beschränkten Möglichkeiten nicht allen Mitgliedern
    gleichzeitig bieten kann.

§ 6

Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch schriftliche Austrittserklärung,
    durch Tod oder durch Ausschluß.
2. Der Austritt ist dem Vorstand in Textform mit einmonatiger Frist
    zum Jahresende zu erklären. Der Mitgliedsbeitrag wird im laufenden
    Kalenderjahr nicht anteilig erstattet. Mit dem Eingang der
    Austrittserklärung beim Vorstand erlischt das Stimmrecht des
    Mitgliedes.

§ 7

Ausschluß

1. Der Ausschluß erfolgt auf Antrag des Vereinsausschusses durch
    Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von
    Dreiviertel der erschienen Mitglieder. Dem betroffenen Vereins-
    mitglied ist vor der Entscheidung Gelegenheit zur Stellungnahme,
    und zwar in der Regel zur mündlichen Äußerung, zu geben.
2. Ausschließungsgründe sind :
    a. grober Verstoß gegen die Interessen des Vereins, namentlich
        gegen die Vereinsdisziplin
    b. schwere Schädigung des Ansehen des Vereins
    c. Nichtzahlung des Beitrages nach vorheriger Androhung des
        Ausschlusses
    d. rückständige Beiträge bei Nichtermittelbarkeit des Wohnsitzes
3. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.
    Sie ist dem Betroffenen unter Angabe der wesentlichen Gründe
    (Ausnahme Abs. 2 d) schriftlich mitzuteilen. Gegen den Grund
    des Ausschlusses ist der Rechtsweg ausgeschlossen.
4. Der Vereinsausschuss kann einstweilige Regelungen treffen, namentlich
    das Verbot des Betretens der Sportstätten anordnen.

§ 8

Haftung

1. Der Verein haftet aus einem Mitglieder- oder Gastverhältnis nicht für
    Unfälle irgendwelcher Art, Körperschäden, Diebstahl oder
    Beschädigung des Eigentums.
2. Es obliegt jedem Mitglied oder Gast, sein Eigentum zu schützen oder
    zu versichern.

III. Organe des Vereins

§ 9

Vorstand

1. Der Vorstand des Vereins besteht aus drei Mitgliedern :

a. dem Vorsitzenden
b. dem Schatzmeister
c. dem Geschäftsführer
2. Zum Vorstandsmitglied sind alle aktiven, inaktiven und Ehrenmitglieder
    des Vereins wählbar, soweit sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.
    Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Jahreshaupt-
    versammlung, mit einfacher Mehrheit der erschienen Mitglieder,
    auf die Dauer von einem Jahr gewählt.
3. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, kann
    der Vorstand ein aktives, inaktives oder Ehrenmitglied bis zur
    nächsten Mitgliederversammlung mit dem freigewordenen Amt
    betrauen.
4. Dem Vorstand obliegt die laufende Geschäftsführung des Vereins.
    Rechtsgeschäfte, durch die Grundbesitz veräußert oder belastet oder
    ein Nutzungsrecht (z.B. Anmietung) an einem Grundstück erworben
    wird, bedürfen der Genehmigung der Mitgliederversammlung.
5. Soweit nicht ein Vorstandsmitglied zu alleinigen rechtsverbindlichen
    Erklärungen für den Verein bevollmächtigt worden ist, sind alle
    rechtsverbindlichen Erklärungen für den Verein von zwei Vorstands-
    mitgliedern zu unterzeichnen. Sie sind in Gemeinschaft zur
    gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung des Vereins
    im Sinne des § 26 BGB ermächtigt.
6. Die Sitzungen des Vorstandes und des Vereinsausschusses werden
    vom 1. Vorsitzenden einberufen.
7. Eine Vorstandssitzung sowie Vereinsausschussitzung muss binnen
    zwei Wochen einberufen werden, wenn mindestens
    zwei Vorstandsmitglieder dies beantragen.
8. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens zwei Vorstands-
    mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Mehrheit der
    abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme
    des 1. Vorsitzenden. Bei Entscheidungen, die mit außerplanmäßigen
    Ausgaben verbunden sind, hat der Schatzmeister, der gegenüber der
    Mitgliederversammlung für die finanzielle Lage des Vereins
    verantwortlich ist, ein Einspruchsrecht. Wenn er von diesem
    Einspruchsrecht Gebrauch macht, kann die betreffende Entscheidung
    nur durch die Mitgliederversammlung getroffen werden.
9. Der Schatzmeister hat auf Vorschlag des Vereinsausschusses
    jeweils am Ende eines Geschäftsjahres einen Haushaltsvoranschlag
    zu erstellen, der von der Jahreshauptversammlung der Mitglieder
    beraten und genehmigt werden muß, und nach dem sich die für die
    betreffenden Bereiche verantwortlichen Vorstandsmitglieder zu
    richten haben.
10. Zur Entlastung einzelner Vorstandsmitglieder und für besondere
    Aufgaben kann der Vorstand der Jahreshauptversammlung der
    Mitglieder zusätzliche Beisitzer zur Wahl vorschlagen.

§ 10

Vereinsausschuß

1. Der Vereinsausschuss setzt sich aus dem Vorstand sowie zwei
    Mitgliedern der jeweiligen Abteilungen zusammen. Diese Mitglieder
    werden auf der Jahreshauptversammlung durch die einzelnen
    Abteilungen benannt.
2. Der Vereinsausschuss ist für die in der Satzung niedergelegten
    und für die auf der Mitgliederversammlung übertragenen Aufgaben
    zuständig.
3. Für die Einberufung und Beschlussfassung gilt § 9 Abs 6,7 und 8
    entsprechend.
4. Der Vereinsausschuss bereitet insbesondere den Haushaltsvoranschlag
    sowie Satzungsänderungen zur Vorlage durch den Vorstand bei der
    Mitgliederversammlung vor.

§ 11

Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den aktiven, inaktiven,
    jugendlichen Mitgliedern nach Vollendung des 16. Lebensjahres und
    Ehrenmitgliedern des Vereins. Alle vorgenannten Mitglieder sind
    stimmberechtigt.
2. Zur Mitgliederversammlung wird unter Angabe der Tagesordnung, mit
    mindestens zweiwöchiger Frist, vom 1. Vorsitzenden schriftlich
    eingeladen.
3. In den ersten drei Monaten eines jeden Geschäftsjahres hat eine
    Jahreshauptversammlung der Mitglieder stattzufinden.
    Zur Tagesordnung der Jahreshauptversammlung gehören :

a. Geschäftsbericht des Vorstandes
b. Finanzbericht des Schatzmeisters
c. Bericht der Kassenprüfer
d. Entlastung des Vorstandes
e. Wahl des Vorstandes
f. Wahl der Kassenprüfer
4. Der 1. Vorsitzende kann bei Bedarf eine außerordentliche
    Mitgliederversammlung einberufen. Eine außerordentliche
    Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn sie der Vorstand,
    der Vereinsauschuss oder ein Fünftel der aktiven Mitglieder des
    Vereins unter Angabe des Beratungspunktes verlangen.
5. Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem 1. Vorsitzenden.
    Die Wahl des Vorstandes und die Beschlußfassung über die Entlastung
    des Vorstandes wird von einem durch die Mitgliederversammlung zu
    bestimmenden Wahlleiter geleitet.
6. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der erschienen
    und stimmberechtigten Mitglieder, soweit die Satzung nichts
    anderes bestimmt.
7. Die Abstimmungen sind öffentlich. Die Wahl des Vorstandes sowie
    die Beschlußfassung über die Entlastung des Vorstandes erfolgen
    geheim, soweit dies von der Mehrheit der anwesenden und
    stimmberechtigten Mitglieder verlangt wird.
8. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine
    Niederschrift zu fertigen, die vom Leiter der Versammlung und
    einem von der Mitgliederversammlung zu bestimmenden Schrift-
    führer zu unterzeichnen ist.

§ 12

Kassenprüfer

1. Die Wirtschafts- und Kassenführung des Vereins wird von zwei
    Kassenprüfern geprüft, die hierüber einen schriftlichen Bericht
    anzufertigen und der Mitgliederversammlung zwecks Entlastung des
    Vorstandes vorzulegen haben.
2. Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die
    Dauer von einem Jahr gewählt. Der Vorstand ist bei dieser Wahl
    nicht stimmberechtigt.
3. Kassenprüfer kann jedes aktive, inaktive oder Ehrenmitglied des
    Vereins werden. Die Kassenprüfer dürfen weder dem Vorstand noch
    dem Vereinsausschuß angehören.
    Die Kassenprüfer können wiedergewählt werden.

IV. Satzungsänderungen, Auflösung des Vereins

§ 13

Satzungsänderungen

1. Änderungen der Satzung können von der Mitgliederversammlung mit
    einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienen Mitglieder beschlossen
    werden. Der Tagesordnungspunkt „Satzungsänderung“ muß in der
    Einladung besonders aufgeführt sein. Die zu erwartenden
    Änderungsvorschläge müssen der Einladung beigefügt werden
2. Satzungsänderungen aufgrund von Auflagen des Registergerichts
    oder einer anderen Behörde können vom Vorstand beschlossen
    werden.

§ 14

Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins oder die Fusion mit einem anderen Verein,
    kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, mit
    einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen Mitglieder,
    beschlossen werden.
2. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes
    fällt das Vermögen des Vereines, soweit es die gemeinen Werte
    der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, an die
    Stadt Elsdorf, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige
    Zwecke, insbesondere zur Förderung des Sports zu verwenden hat.